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DACH / EARLY ACCESS
SafeBro Wissen

Vergütung · 4 Minuten Lesezeit

Was bringen 10.000, 100.000 oder eine Million Views?

Die Rechnung beginnt mit zwei Zahlen: anrechenbare Views und vereinbarte Rate. Was später ausgezahlt wird, hängt zusätzlich von der Annahme des Clips, den Kampagnenregeln, dem Budget und möglichen Gebühren ab.

Die Grundrechnung hat keinen eingebauten Deckel

Im öffentlichen SafeBro-Rechner gilt: Views ÷ 1.000 × Rate. Beispiel mit 2 € pro 1.000 Views: 10.000 Views ergeben 20 €, 50.000 Views ergeben 100 €, 100.000 Views ergeben 200 € und 1.000.000 Views ergeben 2.000 €. Das sind Rechenwerte vor echten Kampagnenlimits und Gebühren.

Die 200 € bei 100.000 Views sind kein festes Maximum. Stellst du eine Million Views ein, rechnet der Rechner mit der ganzen Million. Ebenso ist die Beispielrate von 2 € kein allgemeiner SafeBro-Tarif: Die jeweilige Kampagne legt ihre Rate fest.

Die Kampagne setzt die Bedingungen

Ein echter Auftrag kann Mindest-Views, einen Mindestbetrag, ein Limit pro Clip und ein begrenztes Restbudget haben. Dazu kommen mögliche Gebühren. Diese Angaben gehören ins Briefing, bevor du schneidest. Eine hohe View-Zahl setzt vereinbarte Grenzen nicht außer Kraft.

Wie in der Verteilungsdemo: Eine Beispielkampagne begrenzt die Vergütung auf 200 € pro Clip. Bei einer Million anrechenbaren Views und 2 € pro 1.000 beträgt die Grundrechnung weiterhin 2.000 €. Für diesen Clip begrenzt die Beispielkampagne den Betrag auf höchstens 200 € vor Gebühren; ein kleineres Restbudget kann ihn weiter begrenzen. Dieses Limit gilt nur für das Beispiel.

Wann und welche Views zählen?

Bei SafeBro läuft das View-Fenster sieben Tage ab Einreichung. Für die Abrechnung zählt der zuletzt geprüfte Gesamtstand des Posts, einschließlich der Views, die er bei Einreichung bereits hatte. Es geht also nicht nur um die Differenz seit dem Einreichen.

Nur angenommene Clips können vergütet werden. Gekaufte Views und manipuliertes Engagement sind ausgeschlossen. Automatische View-Erfassung ist noch nicht eingerichtet; die aktuelle Vorbereitung geht von manueller Prüfung aus. Zahlungssetup und verbindliche Konditionen müssen vor der ersten finanzierten Kampagne stehen.

Was du aus dem Rechner mitnehmen kannst

Du kannst Raten vergleichen und nachvollziehen, wie sich der Rechenwert verändert. Der Rechner sagt dir nicht, wie viele Views dein nächster Clip bekommt. Auch eine Annahme allein garantiert keinen bestimmten Betrag. Wenn Voraussetzungen nicht erfüllt sind, kann die Vergütung 0 € betragen.

  • Rate und Rechenwert von der tatsächlichen Auszahlung unterscheiden.
  • Mindest-Views, Clip-Limit, Restbudget und Gebühren vor dem Start prüfen.
  • Keine Monatsverdienste aus einem einzelnen erfolgreichen Clip hochrechnen.
Mach aus dem Guide deinen nächsten Schritt.

Was ist dein nächster Schritt?

Content mitbringen.
Oder den nächsten Cut.

Creator und Marken planen die Kampagne.
Clipper bringen das Material auf neue Accounts.

Die ersten Kampagnen sind in Vorbereitung. Der Einstieg ist unverbindlich.