Material & Rechte
Welches Original darf verwendet werden? Was muss im Clip bleiben? Sind Musik, Logos und zusätzliche Elemente freigegeben?
Eine View-Kampagne verbindet freigegebenes Material, veröffentlichende Accounts und nachvollziehbare Vergütung. Diese Regeln solltest du vor dem Start sehen können.
Öffentliche Erklärung des Modells. Die ersten SafeBro-Kampagnen sind in Vorbereitung.
Welches Original darf verwendet werden? Was muss im Clip bleiben? Sind Musik, Logos und zusätzliche Elemente freigegeben?
Wo wird gepostet? Welche Sprache und Zielgruppe passen? Wie werden Crossposts und identische Mehrfachposts behandelt?
Vergütung pro 1.000 anrechenbare Views, Mindest-Views, Höchstbetrag pro Clip und verfügbares Gesamtbudget.
Wer prüft den Clip? Was wird dokumentiert? Das SafeBro-View-Fenster läuft sieben Tage ab Einreichung.
Welche Gebühren kommen für Auftraggeber dazu oder werden beim Clipper abgezogen? Wie wird eine Gutschrift ausgezahlt?
Welche Posts wurden angenommen? Welche Views sind belegt? Wie werden strittige Clips, Abbruch und verbleibendes Budget behandelt?
Erst die Grundrechnung
Der Rechner zeigt nur die Vergütung aus Views und Rate. Er hat bewusst keinen festen Höchstbetrag. Das echte Briefing legt fest, ob ein Limit greift.
Vor Kampagnenlimits und zusätzlichen Gebühren
50.000 Views ÷ 1.000 × 2,00 € = 100,00 €.
Hier rechnest du direkt mit Views und Rate. Wie viel tatsächlich vergütet wird, hängt von den Limits, dem verfügbaren Budget und den Regeln der gewählten Kampagne ab.
Anrechenbar sind die Aufrufe eines eingereichten Posts, die nach den Regeln der Kampagne für die Vergütung zählen. Views sind keine Anzahl einzelner Personen.
Ein Rechenbeispiel für einen Clip. Es gibt hier keinen fest eingebauten Höchstbetrag, kein vorgegebenes Kampagnenbudget und keine Mindest-Views. Cent-Bruchteile werden abgerundet.
In einer echten Kampagne können ein Clip-Limit, Mindest-Views und das verfügbare Budget die Vergütung begrenzen. Gezählt werden nur die Views, die nach den Kampagnenregeln anrechenbar sind. Die Rechnung ist keine zugesagte Auszahlung, Reichweite oder Einnahme.
Die gewählte Rate gilt nur für dieses Beispiel. Gebühren sind nicht eingerechnet; Auftraggeber-Gesamtkosten und die tatsächliche Auszahlung an Clipper können deshalb abweichen.
1 Million Views / Zwei Rechenbeispiele
Der Rechner oben hat kein Clip-Limit. Diese separate Beispielkampagne hat eines: 200 € je Clip. Vergleiche eine Million Views auf einem Clip mit derselben Zahl verteilt auf zwanzig.
Feste Regeln für diese Demo: 2 € / 1.000 Views · 200 € Clip-Limit · 5.000 € Clip-Budget vor Abrechnung · mindestens 1.000 Views pro Clip. Unabhängig von der Auswahl im Rechner oben.
Angenommene Clips mit geprüftem View-Stand bei der Abrechnung. Gleichmäßig verteilte Views dienen hier nur der Rechnung. Das ist kein erwartbares Kampagnenergebnis.
Vom Modell zum ersten Versuch
Ein ausführlicher Vorschlag mit Material, Accounts, Beispielrate, Prüfprozess und Auswertung.
Was ist dein nächster Schritt?
Creator und Marken planen die Kampagne.
Clipper bringen das Material auf neue Accounts.
Die ersten Kampagnen sind in Vorbereitung. Der Einstieg ist unverbindlich.